Krebsrisiko nach Organtransplantation verhindern

Welche Immunsuppressiva können bei Transplantationspatienten das Risiko für die Entstehung von Lymphdrüsenkrebs verringern? Dieser Frage ging das Team um Prof. Dr. Nina Babel, Leiterin des des Centrum für Translationale Medizin der Medizinischen Klinik I des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, in Kooperation mit der Charité in Berlin in einer neuen Studie nach. […]

„Es fehlt die positive Grundeinstellung zur Organspende“

Berlin – Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) meldete heute einen Rückgang der Zahl der Organ­spender für das Jahr 2022 um 6,9 Prozent. Zwar lässt sich der starke Rückgang der Organspendezahlen in den ersten Monaten des vergangenen Jahres auf die Pandemie zurückführen. Doch auch danach kam es zu keiner Steigerung der Organspendezahlen. Über die Hintergründe sowie […]

Dialyse zu Hause: Pilotprojekt wird auf ganz NÖ ausgeweitet

Maximal fünf Patienten gleichzeitig kann das Team um Primar Martin Wiesholzer am Uniklinikum St. Pölten derzeit eine Dialyse zu Hause anbieten. Das Projekt ist noch auf den Raum St. Pölten beschränkt. Doch das soll sich nun ändern, die sogenannte „assistierte Peritonealdialyse“ wird nach und nach auf ganz Niederösterreich ausgedehnt, kündigt Landesrat Martin Eichtinger an. >>>kurier.at

Gesundheitssystem als Baustelle

Seit Jahren wird in Österreich vor einem Ärztemangel gewarnt. Aktuell erfährt man beinahe im Wochenrhythmus dessen Auswüchse: Der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) fehlen in den Spitälern rund zehn Prozent Ärztinnen und Ärzte, in Wien mangelt es an Kassen-Kinderärzten und in manchen Bezirken bleiben Kassenarztstellen für Allgemeinmediziner unbesetzt. >>>Wiener Zeitung

Dilemma mit Pflegefällen in Spitälern

Es kommt häufiger vor: Menschen werden für Akutbehandlungen in Krankenhäuser eingeliefert, die Akutversorgung erfolgt, und dann könnten die Patienten entlassen werden, weil sie auch im Pflegeheim oder daheim ausreichend betreut und versorgt werden können, sie wollen aber noch im Spital bleiben. Damit in derartigen Fällen Menschen nicht über die Frist von 28 Tagen hinaus dringend […]

Wie die Länder ein Grundübel im Gesundheitssystem beseitigen wollen

Es ist ein großes Match um Macht und Milliarden: Am Montagnachmittag starten die Verhandlungen zum neuen Finanzausgleich. Dabei geht es um nichts weniger, als das Gros der staatlichen Steuereinnahmen unter Bund, Ländern und Gemeinden aufzuteilen. Entsprechend groß ist die zur Disposition stehende Summe. 2021 betrugen die sogenannten gemeinschaftlichen Bundesabgaben 93,3 Milliarden Euro. >>>der.standard.at