Speisesalz aus Österreich enthält kritische Zusatzstoffe

Das Trennmittel Natriumferrocyanid wird vor allem Salzen aus Österreich beigesetzt, um ein Klumpen zu vermeiden. Bei Verzehr in größeren Mengen kann der Stoff jedoch die Nieren schädigen. Damit Speisesalz nicht klumpt, geben manche Wirte Reiskörner in die Salzstreuer. Die Hersteller verwenden bindende Substanzen, sogenannte Rieselhilfen. Etliche davon sind unbedenklich, das Trennmittel Natriumferrocyanid sehen die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich aber kritisch, weil es bei Verzehr in größeren Mengen die Nieren schädigen kann. Sie untersuchten deshalb neun Salze – in keinem war der erlaubte Grenzwert überschritten.

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