Österreich droht Lücke von weiteren 1,5 Millionen Impfdosen aus EU-Kontingenten

Das Gesundheitsministerium hat sich bei der Anschaffung des Vakzins von Johnson & Johnson verspekuliert: Nur 63 Prozent der von der EU angebotenen Menge wurden gekauft

Das Gesundheitsministerium in Wien kommt wegen hausgemachter Fehler bei der Anschaffung von Covid-19-Impfstoff nicht zur Ruhe. Nach der Aufregung über die versäumte Gelegenheit eines Nachkaufs von rund 100.000 Dosen aus dem Hause Pfizer/Biontech, lieferbar im ersten Quartal, droht der österreichischen Regierung in den kommenden Wochen und Monaten eine noch viel größere Lücke bei der Impfstoffversorgung aus gemeinsamen EU-Kontingenten in Brüssel.

>>>Bericht im „Standard“