ONE-Study ebnet Weg für innovative Zelltherapie bei Organtransplantationen

Abstoßungsreaktionen und Infektionen gehören nach Transplantationen zu den schwerwiegendsten Nebenwirkungen für Patienten mit Immunsuppression. Unter Federführung von Professor Edward K. Geissler, PhD, Leiter Experimentelle Chirurgie an der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des UKR (Direktor: Prof. Hans J. Schlitt), ist es nun gelungen, die Virusinfektionsrate mittels neuartiger Zelltherapie nach einer Nierentransplantation zu verringern. Bei etwa 40 Prozent der transplantierten Patienten ist eine Reduktion der Immunsuppression möglich, ohne die Abstoßungsrate zu erhöhen. Die Ergebnisse der Studie wurden vor kurzem im Fachmagazin „The Lancet“* publiziert.

>>>Bericht idw

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