Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach: Das Coronavirus ist über das Trinkwasser nicht übertragbar

Die Trinkwasserversorgung ist weiterhin sicher

Virus kann im Wasser nicht überleben und sich auch nicht vermehren
Leitungswasser kann ohne Bedenken konsumiert werden
Kein Wasservorrat notwendig

Die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hat zu drastischen Maßnahmen durch die Bundesregierung geführt. Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 wird hauptsächlich über Tröpfchen übertragen. Das kann entweder direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder indirekt über die Hände, die dann mit der Mund- oder Nasenschleimhaut oder auch der Augenbindehaut in Kontakt kommen.[1]

Die Verbreitungswege des Coronavirus wurden weltweit bestens untersucht. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich Menschen über Trinkwasser/Leitungswasser mit dem Coronavirus infiziert haben. Ein Eintrag des Coronavirus in Quell- oder Brunnenwasser kann derzeit ausgeschlossen werden, da das Virus durch die Bodenpassage inaktiviert wird. Vorhandene Desinfektionsanlagen bieten einen zusätzlichen Schutz gegen virale und bakteriologische Kontamination.

Aus Sicht der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasser ist es nicht notwendig, einen Wasservorrat anzulegen. Die Trinkwasserversorgung in Österreich ist auf Krisen- und Notsituationen wie die derzeitige bestens vorbereitet und daher weiterhin sichergestellt. Das bedeutet, unser Trinkwasser ist trotz Coronavirus sicher

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